Bildung im Europarat

Kompetenzen und Qualifikationen für das Leben in der Demokratie

Der Europarat setzt sich für eine hochwertige Bildung ein, die nicht nur auf das Berufsleben vorbereiten soll, sondern auch auf ein Leben als aktiver Staatsbürger in einer demokratischen Gesellschaft, auf die Entfaltung der Persönlichkeit und auf die Entwicklung und Festigung einer breiten und vielfältigen Wissensbasis. Diese vier Ziele sind gleich wichtig, sie ergänzen und stärken sich gegenseitig: Viele der Kompetenzen, die für eine aktive Ausübung der Bürgerrechte nötig sind, steigern auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und tragen zur Entwicklung jedes Einzelnen bei.

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Netzwerk von Grundschulen in der Großregion – Aktivitätenbericht 2018-19

Ein Beitrag der EuRegio zur Förderung der Mehrsprachigkeit

Die Förderung der Mehrsprachigkeit ist seit vielen Jahren Schwerpunkt der verschiedenen Gremien der Großregion. Auch wenn der Stellenwert des Englischen in vielen Wirtschaftssektoren nicht mehr nachgewiesen werden soll, bleibt das Erlernen der Nachbarsprache in einer Grenzregion ein Motor für ihre Entwicklung.

Die Großregion befindet sich in vier Ländern mit drei Sprachen. Sie ist die europäische Region, in der die Mobilität der Arbeitnehmer eine der höchsten in Europa ist. Das Sprachenlernen ist daher ein Schlüsselelement, das diesen (relativen) integrierten Arbeitsmarkt ermöglicht und diese Mobilität fördert.

Neben dem Zugang zum Arbeitsmarkt allein ist das Verständnis der Sprache des Nachbarn eine Brücke zwischen den Bevölkerungen. Unsere Region befindet sich an der Schnittstelle zwischen lateinischer und deutschsprachiger Kultur, was sich in unserem administrativen, politischen, rechtlichen, kulturellen oder wirtschaftlichen Funktionieren widerspiegelt. Das Erlernen der Sprache des Nachbarn ermöglicht auch, sich gegenseitig kennenzulernen, zu verstehen, sich zu treffen und zusammenzuarbeiten. In dieser Zeit des wachsenden Populismus in allen unseren Ländern, der oft Ausdruck von Angst vor anderen und Rückzug auf sich selbst ist, ist das Erlernen von Sprachen ein Vektor des Zusammenhalts.

Das Erlernen von Sprachen muss so früh wie möglich beginnen. Beim Erlernen der Nachbarsprache war das Niveau der Grundschulen oft weniger vertreten als die anderen Bildungsstufen und es gibt daher viel Potenzial. Darüber hinaus besteht eine enge Verbindung zwischen Städten und Gemeinden und ihren Grundschulen. Auch wenn die Gemeinden keine Bildungszuständigkeiten haben, sind sie logistisch zuständig und über die von ihnen entwickelten Projekten gut informiert.

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75 Jahre Freiheit – Festakt in Roetgen am 12. September 2019

Kinder der Gemeindeschule Raeren (B) und der Grundschule Roetgen (D) erarbeiteten gemeinsam eine Performance, die ihren Blick auf die Befreiung Roetgens am 12. September 1944 und das Ende des 2. Weltkrieges darstellt.

https://idp-dg.be/von-uns/projektarbeit/


Podiumsdiskussion im Parlament der DG: Die Kandidaten und die leichte Sprache

Die Kandidaten und die leichte Sprache

Alle Plätze besetzt!

Das Publikum stimmt ab!

Die Kandidaten entscheiden sich!


Podiumsdiskussion im Triangel: Abiturienten fragen Politiker

Podiumsdiskussion im Triangel: Abiturienten fragen Politiker

Von links nach rechts: Oliver Paasch (Pro DG), Michael Balter (Vivant), Isabelle Weykmans (PFF), Inga Voss (Ecolo), Antonios Antoniadis (SP), Colin Kraft (CSP)