Am 6. Februar wurde der Dokumentarfilm „Der letzte Jolly Boy“ von Hans-Erich Viet im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens gezeigt.

In vier der neun ostbelgischen Sekundarschulen konnte in der Woche vom 3. Februar dieser Film gezeigt werden. Zusätzlich wurde er noch zweimal zu öffentlichen Veranstaltungen angeboten: im Kino Corso in St. Vith und im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 315 Schüler*innen der 4.575 Sekundarschülern, also knapp 7%, und 170 Erwachsene sahen ihn in einer Woche. Das ist für Ostbelgien mit seinen 77.800 Einwohnern und einem eher schwierigen Thema kein schlechtes Ergebnis. Dieses Format - Film + Regisseur + Workshop -  wird in Zukunft sicherlich öfter für Schulen im Angebot sein.